Ferienhäuser Familie Bläser - Ferienhäuser für bis zu 50 Personen
Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung des Ferienhauses
 
Damit Sie ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können und die Vielfalt unserer Freizeitangebote kennen lernen, bieten wir Ihnen einen Überblick. Es ist sicherlich auch für Sie etwas Interessantes dabei.
 
 
 
Angeln: Als Gast in Ulmen haben Sie die Möglichkeit günstige Wochen-Angelscheine für Maar und Weiher zu erwerben. Die Angelsaison geht von April-Dezember. In beiden Gewässern sind viele Fischarten beheimatet. Die Angelscheine erhalten Sie gegen Vorlage eines gültigen Fischereiausweises im Rathaus Ulmen. Die Angelsaison geht von April-Dezember. Kosten: Jungferweiher Tageskarte € 6,00, Wochenkarte € 20,00, Jahresschein € 60,00. Ulmener Maar: Tageskarte € 10,00, Wochenkarte € 25,00, Jahresschein € 80,00. Für Gäste des Verkehrsvereins: Wochenkarte für Maar und Weiher € 20,00.Ort: Ulmen
 
Tennis: In Ulmen können Sie gegen eine Gebühr von € 7,00 pro Stunde einen Tennisplatz mieten, wenn keine vereinsinterne Nutzung vorgesehen ist. Im Fitness-Studio Rondell liegt ein Schlüssel für die Anlage gegen einen Schlüsselpfand von 5,00 € für Sie bereit. Die Tennisplätze dürfen nur mit Sandplatz- Tennisschuhen betreten werden. Ort:Ulmen
 
Segel- und Motorsportflugplatz Daun:Verpassen Sie nicht diese einmalige Sicht auf die wunderschöne Eifel aus der Vogelperspektive. Telefon Flugplatz: 06592-2976
    
Planwagenfahrten: Und wenn Sie doch lieber auf dem Boden bleiben, dann ist eine Planwagenfahrt sicher das Richtige für Sie. Planwagenfahrten mit Oldtimer Trecker max. 15 Personen, inkl. Eintritt durch den Wildpark Daun, Dauer 2 Stunden oder mit Besuch und Wanderung (1000 m) durch das Berberaffengehege, Dauer 3 Stunden. Kontakt: Henry Blum 06592-985441 Ort: Daun
 
Schwimmen: Wenn wir von den zahlreichen Maaren absehen in denen Sie im Sommer hervorragend schwimmen können, dann bietet sich immer noch eine lange Kette an Frei- und Hallenbädern. Übrigens, das Ulmener lädt im Sommer auch zum schwimmen ein und ist zu Fuß von ihrem Ferienhaus zu erreichen. Hallenbad – und Erlebnisbad Cochem mit MiniGolf und Sauna (Tel.02671/97990) Eintritt: max: 9,50€; Hallenbäder Gunderath, Daun; Freibad Kelberg
 
Sesselbahn:Erleben Sie in luftiger Höhe das Moseltal vom idyllischen Moselort Cochem durch das malerische Enderttal hoch hinauf auf das Pinner Kreuz in 238m Höhe über dem Meeresspiegel. Von dort können sie den Wild- und Freizeitpark besuchen oder Rundwanderweg bis nach Klotten genießen. Von dort fahren sie mit der Fähre über die Mosel und wandern zurück nach Cochem. Tel. 02671/989063
 
Rollen & Radeln: Das Netz der Radwege ist eng gestrickt. Wenn Sie möchten, können Sie rund 1000 km Kilometer unter Ihre Räder nehmen. Alle Radwege sind gut gepflegt und übersichtlich ausgeschildert. Es gibt asphaltierte und naturbelassene Wege, sowie echte Mountainbike Strecken. Fahrradkarten erhalten Sie vor Ort bei uns oder Sie schließen sich einer geführten Tour an. Hier können Sie übrigens auch top gepflegte Räder mieten. Fun – Bike R. Nöllen Tel:06592/3883
 
Wie bereits erwähnt, ist dies nur ein kleiner Auszug an Freizeitangeboten. Sie können die Vielfalt der Vulkaneifel- und Moselregion auf den unzähligen Wanderwegen erforschen, oder Sie genießen die warme Sommerluft bei einer Abendschifffahrt. Eine Städtetour nach Koblenz zum Deutschen Eck oder zur Porta Nigra nach Trier lohnen sich allemal. Wenn Sie dann immer noch Lust auf ein wenig Bewegung haben, können Sie sich beim Golfen oder Mini – Golfen austoben. Alternativ stehen Ihnen die Berge zur Verfügung. Hier wird nicht nur hervorragender Wein angebaut, Sie können die Berge beklettern. Ein wahres Boulderparadies findet sich zum Beispiel in Kottenheim.
 
 
Tagesausflug Trier: Die älteste Stadt Deutschlands lädt Sie zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Neben den vielen römischen Bauwerken, die heute noch zugänglich und zu besichtigen sind, war Trier auch im Mittelalter eine wichtige Stadt in der deutsch / französischen Politik. Der Dom zeugt von der historisch, strategischen Bedeutung der Trierer Kurfürsten sowie das Schloß an der antiken Basilika.
Heute noch finden sich bei jedem "Hausneubau" Überreste der Römer im Boden wieder.
Viele Geschäfte in der noch mittelalterlich und barocken Innenstadt laden zum Bummeln und Flanieren ein. Sehenswürdigkeiten: Porta Nigra, Amphitheater, Kaiserthermen, Barbara-thermen, Viehmarktthermen, Konstantinbasilika, Trierer Dom, Kurfürstliches Palais, mittelalterlicher Hauptmarkt mit Steipe, Rotem Haus, St. Gangolf Judengasse, Benediktinerabtei St. Matthias mit Apostelgrab (www.abteistmatthias.de), barocke Paulinuskirche, Moselkräne vom 15.-18. Jhrd., Stadtbibliothek Trier (mittelalter. Handschriften, Gutenbergbibel)
Museen:Dommuseum, Karl-Marx-Haus, Rheinische Landesmuseum, Spielzeugmuseum, Stadtmuseum Simeonstift, Verkehrsmuseum Trier
 
 
Bad Bertrich: Schon die Römer schätzten die Heilkraft der Glaubersalztherme von Bad Bertrich für Gesundheit, Fitness und Wellness.
Dem Thermal-Hallen- und Freibad angeschlossen ist die Therapieabteilung und die Kursporthalle
Im Sommer finden im Kurfürstlichen Schlößchen klassische Konzerte, Dicherlesungen und sonstige Kulturveranstaltungen statt.
 
Thermalbad: Tanken Sie Energie im Thermalbad Bad Bertrich. In der einzigen Glaubersalztherme Deutschlands können Sie so richtig entspannen. Tel.02674/9320
 
 
Kloster Himmerod: Bernhard von Clairvaux gründete 1135 die Zisterzienserabtei Himmerod. In wenigen Jahren machten die Mönche das Kloster zu einem bedeutenden religiös-geistigen Mittelpunkt der Eifel. Heute noch, leben, arbeiten und beten hier in Himmerod 13 Mönche.
Öffnungszeiten:Werktags: 09.00 - 11.30, 14.30 - 17.30, 20.00 - 20.30 Uhr.
Samstag: 09.00 - 11.30, 14.30 - 16.45, 20.00 - 20.30 Uhr. Sonntag: 11.00 - 12.00, 14.30 - 16.45, 20.00 - 20.30 Uhr.
Abtei Himmerod, Himmerod 3, 54534 Grosslittgen, Tel.: +49 (0)6575-9513-12
 
Abtei Maria Laach:Die mittelalterliche Klosteranlage wurde zwischen 1093 und 1216 erbaut. Sie liegt auf der Westseite des Laacher Sees bei Mendig.
Die Abtei gehört zu dem Orden der Benediktiner und soll eines der reichsten Güter dieser Art in Deutschland sein: Zu ihrem Eigentum gehören u.a. der Laacher See.
Noch 60 Mönche leben, arbeiten und beten hier.
Bekannt ist die Abtei zudem für ihre Klostergärtnerei, in der man die verschiedensten und teilweise seltenen Blumen, Sträucher und Bäume erwerben kann.
Neben der Gärtnerei gibt es noch Glockengießerei, Buch- und Kunsthandlung, Klostergut, Hofladen, Kunstschmiede, Bildhauerei, Schreinerei und das Abt-Herwegen-Institut für Liturgiewissenschaften zu besichtigen.
Kontakt:Tel.: 02652 59-0 Benediktinerabtei Maria Laach; D -56653 Maria Laach
 
Schifffahrten auf der Mosel: Fahren Sie mit dem Schiff von Cochem in Richtung Trier und erleben Sie das einzigartige Tal der Mosel. Informationen über die genauen Zeiten finden Sie unter der Homepage der Schifffahrtgesellschaft www.kolb-mosel.de Das Wappen von Cochem ist behindertengerecht.
 
Beilstein:Das Dornröschen der Mosel - wie es so schön genannt wird.
Alte, schmale Gassen, eine Burgruine hoch über der Mosel, Gewölbekeller, in denen Restaurants und Weinkellereien die Produkte der Heimat anbieten, verlocken jährlich tausende von Touristen einen Ausflug hierher zu unternehmen. Vorzugsweise per Schiff!
 
Wallenborn:Alle 56 Minuten schießt aus dem Brubbel für kurze Zeit ein 2 bis 3 m hoher Wasserstrahl heraus. Der Brubbel erinnert mit seinen Wassereruptionen an einen Geysir. Allerdings ist das Wasser der Wallenborner Quelle im Gegensatz zu dem der Geysire kalt: Es tritt mit einer Temperatur von unter 15 °C aus.
Der Grund dafür ist ein Gaspolster aus CO2. Etwa 30 Meter unter der Erdoberfläche befinden sich zwei Kammern im Gestein, so genannte Gasfallen. Hier sammelt sich das aufsteigende CO2-Gas. Sobald der Gasdruck den hydraulischen Druck der Wassersäule übersteigt, wird das Wasser durch das Gas aus dem Brunnenschacht herausgedrückt. Mit der Eruption sinkt der Gasdruck wieder ab und die imposante Wassersäule bricht zusammen.
 
 
Weinprobe, Essen & Catering
 
Wein – und Sektkellei Hieronimie:Das traditionelle Familienunternehmen bietet exklusive Weinproben ab einer Gruppe von 15 Personen an. Hierbei wird die Weinkellerei besichtigt und neben vielen Wissenswerten Anekdoten der Wein verkostet. Preis pro Person ab 6€. Es gibt einen ebenerdigen Weinkeller, der sich für Rollstuhlgruppen und Gehbehinderte anbietet. Kontakt: Stadionstr. 2; 56812 Cochem, Tel.: 02671/222 Anmeldung erforderlich!
 
Weingut Andrae – Goebel: Als exklusiver Weinhersteller ist das Unternehmen Überregional bekannt. Es werden Weinproben, auch mit Verpflegung angeboten. Herr Andrae erstellt unseren Gästen gerne ein individuelles Angebot. Eine Weinprobe mit 5 Weinen dauert circa 1,5 Stunden und kostet ab 6 Personen pro Person 6€. Kellerführungen werden extra berechnet. Die Weinprobe ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Eine Toilette ist ebenerdig zu erreichen. Kontakt: Fährstr. 9; 56814 Ernst/Mosel; Tel.: 02671/7447
 
Restaurant und Catering:Der Gastronomiebetrieb St. Martin sorgt dafür, dass Ihre Veranstaltung, egal ob mit 10 oder 300 Gästen ein kulinarisch voller Erfolg wird. Sie können entweder im Restaurant essen, den Festsaal mieten oder als Catering in unserem Ferienhaus verwöhnen lassen. Für Schulklassen und Ferienfreizeiten bietet es sich an, das warme Abendessen über St. Martin zu organisieren. Das Restaurant ist Behindertengerecht ausgestattet.
Kontakt: Eifel-Maar-Park 11; 56766 Ulmen; Tel.: 02676/910382
 
Peters Bistro:Gut bürgerliche Hausmannskost zu günstigem Preis in hoher Qualität bietet Peters Bistro an. Ob auf den Absacker am Abend oder ein gemütliches Abendessen, hier wird es Ihnen sicherlich gefallen. Über den Nebeneingang sehr gut für Behinderte und Rollstuhlfahrer zu erreichen. Auch die sanitären Einrichtungen sind behindertengerecht.
 
  
 
Burgen und Schlösser
 
Reichsburg Cochem: Das prachtvolle Gemäuer ist nur eines von vielen wunderschönen Burgen und Schlössern in der Region. Viele historische Gebäude erzählen Geschichten aus vergangener Zeit. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Cochemer Nachtwächter. Diesen können Sie begleiten, wenn er mit Laterne, Horn und Hellebarde seine Runde durch die abendliche Altstadt von Cochem und die Burg macht. Tel: 02671/255 Führungen finden täglich von 9.00 – 17.00 Uhr statt.
 
Burgen von Manderscheid: Sehenswert sind die Burgen von Manderscheid. Zwei Burgen erheben sich aus dem Tal des kleinen Flusses Lieser. Die Oberburg ist die ältere der beiden Burgen. Sie geht auf die Zeit um 973 zurück. Die Oberburg war Jahrhunderte lang eine der 7 kurtrierischen Landesburgen. 1673 zerstörten die Franzosen die Festung. Die Niederburg ist die jüngere Burg. Sie wurde im 12. Jh. errichtet. Sie war die Heimat des im Mittelalter über die Eifel verbreiteten Grafengeschlechtes der Manderscheider. Die Niederburg ist eine Wehranlage auf einem steilen, einzelstehenden Fels. Führungen können bei Burgwart Dieter gebucht werden, Preis auf Anfrage, Tel.: 06572/737
 
Burg Eltz: Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahr gewordenes Märchenschloss ­ einladend und majestätisch zugleich. Hier fühlt man sich in aufregende, historische Zeiten zurückversetzt und erspürt unmittelbar den Geist der Vergangenheit. Tauchen Sie ein in die spannende Geschichte dieser Burg und ihrer Bewohner ­ ein Spiegel unterschiedlichster Epochen abendländischer Kulturgeschichte erwartet Sie. Öffnungszeiten 1. April bis 1. November, Besichtigungszeiten täglich von 9.30 bis 17.30 Uhr (letzter Einlass)Beginn alle 10-15 Minuten (Dauer ca. 40 Minuten)
 
Burg Pyrmont: Inmitten unberührter Natur gibt es auf Burg Pyrmont für jeden etwas zu entdecken. Der Besuch ist für Gehbehinderte möglich (Aufzug). Neben dem 49m tiefen Sedimentbrunnen gibt es hier auch ein Verlies und eine Rüst- und Folterkammer. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen - Juni, Juli und August von 10:00 – 17:00 Uhr. Mai, Sept. und Oktober von 11:00 – 16:00 Uhr Gerne können Sie die Räume der Burg und die Gastronomie für Hochzeiten und Veranstaltungen auch außerhalb der Saison buchen.
 
Schloss Bürressheim: Schloss Bürresheim wurde nie erobert oder verwüstet - im Gegensatz zu fast allen anderen Burgen im Rheinland. Generationen einer Adelsfamilie, die bis 1938 hier lebte, trugen eine reiche Einrichtung an Möbeln und Bildern zusammen. So blieb bis heute ein einmaliges Zeugnis rheinischer Adels- und Wohnkultur erhalten. Das Schloss bildet eine malerische Baugruppe, die zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert wuchs.Öffnungszeiten: Besichtigung ist nur mit Führung möglich 01. April- 30. September: 10 - 18 Uhr; 01. Oktober - 30. November und 01. Januar - 31. März: 10 - 17 Uhr; Im Dezember geschlossen Letzter Einlass: 45 Minuten vor Schließung Schlossverwaltung Bürresheim, 56727 Mayen Telefon: (0 26 51) 7 64 40 / Fax: (0 26 51) 90 24 10
 
Tiere und Erlebnispark
 
Rodeln: Die dem Wild- & Erlebnispark vorgelagerte Sommerrodelbahn bietet ein Erlebnis für Groß und Klein. Abenteuerlustige können auf der 800 Meter langen Bahn talwärts sausen, wobei sie mit einem Steuerknüppel sogar selbst bestimmen, wie schnell die Fahrt ins Tal gehen soll. Sobald Sie unten angekommen sind, werden Sie mit einem Transportsystem wieder bequem nach oben befördert, um zu einer neuen Fahrt zu starten. Bei dieser Attraktion können alle einmal so richtig Gas geben – ob alleine oder auch in einem Zweierbob! Die Sommerrodelbahn ist bei trockener Witterung täglich von 11.00 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet, außerhalb der Saison von 13.00 – 18.00 Uhr. Ort: Daun
 
Wildpark Daun mit Affenfreigehege und Falknerei: Der Wildpark Daun liegt in einem 200 Hektar großen Wald- und Wiesengelände, durch das eine acht Kilometer lange Autowanderstrasse führt. Diese verläuft mitten durch den prächtigen Mischwald der Vulkaneifel mit all ihren Tieren, die hier hausen (und die absolute Vorfahrt haben).
Die Berberaffen sind die neue, quirlige Attraktion des Wildparks Daun. Diese Tiere sind erst seit Anfang November 1998 im Park. Ihr Herkunftsland ist Gibraltar.
In einem speziellen Freigehege für Berberaffen, können die Besucher die Affen live erleben.  In der Greifvogelstation stellt die Falknerin das unterschiedliche Flugverhalten und die besonderen Fähigkeiten der einzelnen Greifvögel vor. Folgende Greifvögel können Sie in der Falknerei bestaunen:
Schleier-Eule, Uhu, Steppenadler, Adlerbussard, Kappengeier, Harris Hawk, Turmfalke, Sakerfalke, Lannerfalke, Luggerfalke, Wanderfalke, Kolkrabe. Rollstuhlgerecht nur, weil der Park mit dem Auto zu befahren ist! Ort: Daun
 
Eifelpark Gondorf: Atemberaubende Naturschauspiele, lustige Shows und spannende Abenteuer erwarten Sie auf über 750.000 qm im Eifelpark. Erleben Sie im großen Wildpark hautnah Bären, Luchse und Steinböcke, Murmeltiere und andere Wildtierarten.
Kontakt: Weiß-Str. 12, 54647 Gondorf, 06565 9566-0
 
Wild- und Freizeitpark Klotten: In freier Natur einen erlebnisreichen Tag genießen, Spaß und Erholung für die ganze Familie. Es erwartet die Besucher ein großes Angebot an tollen Attraktionen und Überraschungen. Besonders die Achterbahn macht den Besuch im Park sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis.Öffnungszeiten: Der Park ist geöffnet von 9:00 - 18:30 Uhr. Kasseneinlass ist von 9:00 - 17:00 Uhr. 56818 Klotten; Tel.: 02671/605440
 
Museen
 
Schiefermuseum: Das deutsche Schieferbergwerk ist ein in Deutschland einzigartiges Besucherbergwerk. Tief unter der ehrwürdigen Genovevaburg in Mayen befindet sich ein Stollensystem, welches Bergleute im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker für die Bevölkerung erschafften. Heute bietet der Stollen eine faszinierende Kulisse, in der die Geschichte des Schieferbergbaues in der Eifel und besonders im Raume Mayen von seinen Anfängen, vor rund 2.000 Jahren, bis zur Gegenwart anschaulich dargestellt wird. Hier wird eine lebendige Mischung aus Unterhaltung und Information geboten. Alle Sinne des Besuchers sollen angesprochen werden. Auch anfassen und ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht! Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10. bis 17. Uhr, Montags geschlossen. Außerhalb der Öffnungszeiten für Gruppen nach Vereinbarung (www.deutsches-schieferbergwerk.de) Eingang an der Burg. Die Burg ist nicht Rollstuhlgerecht. Tel: Tel. 02651/498508
 
Mausefallenmuseum:Die von der Ortsgemeinde getragene Einrichtung erinnert an die im vorigen Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit bestehende Tradition der Mausefallenherstellung. Erleben Sie die Entstehungsgeschichte, von der Mausefalle bis zur Drahtwarenindustrie. Das Museum präsentiert die verschiedenen Produktionsphasen des Drahtwarengewerbes in Neroth und stellt den gesamten Zeitraum der Gewerbeentwicklung von den 1830er Jahren bis in die 1970er Jahre dar. In den Notzeiten des vorigen Jahrhunderts griff der ärmste Teil der Bevölkerung zur Eigeninitiative und stellte in Heimarbeit die Mausefallen her. Fahrende Händler aus dem Ort sorgten dann im Winterhalbjahr für den Verkauf der "Nerother Drahtwaren". aufzubessern.
Kontakt: Mühlenweg. PLZ Ort: 54570 Neroth. Tel.: 06591/5822 Öffnungszeiten: Mittwochs: 14.00 - 16.00 Uhr Freitags: 15.00 - 17.00 Uhr
 
Heimatmuseum:Auf zwei Räume verteilt sehen Sie der Zeit gemäß komplett eingerichtete Räumlichkeiten, von der Küche bis zum Schlafzimmer. Eine Vielzahl von Objekten, bestehend aus Einrichtungsgegenständen Handwerks- und Landwirtschaftsgerät können im Museum bewundert werden! Ort: Alflen
 
Vulkanhaus: Erleben Sie die spannende und feurige Vergangenheit der Vulkane und insbesondere die der Wartgesberg-Vulkankette in Strohn. Im Vulkanhaus Strohn werden mit allen Sinnen, wie hören, sehen, riechen und fühlen komplexe Zusammenhänge "begreifbar". Hier können Sie ein erdgeschichtliches Denkmal, die für ganz Mitteleuropa einzigartige "Lava-Spaltenwand", bewundern.
Kontakt: Kastanienweg 12, 54558 Strohn,06573 953720     Ort: Strohn
 
Historische Senfmühle: Sie erleben die fast 200 Jahre alte Senfmühle unter der fachkundigen Führung von Senfmüller Wolfgang Steffens. Sie erfahren, wie nach überlieferten und eigenen Rezepturen dieser besondere Gourmetsenf entsteht. Kostenlos probieren Sie diese Köstlichkeit. Ort: Cochem
Kontakt: Stadionstr. 1; 56812 Cochem; Tel.: 02671/607665
 
Eifler Glockengießerei: Die Herstellung einer Glocke hat sich seit jeher kaum geändert. In zahlreichen Arbeitsgängen wird aus der Glockenrippe - einem Buchenbrett, auf dem der Glockengießer das Profil der späteren Glocke berechnet und aufzeichnet eine Form aus Lehm, Pferdemist und Rinderhaaren erstellt. Sie können den Glockengießern und Formern bei der Arbeit zusehen.Öffnungszeiten:
Einzelbesucher: Montag bis Samstag um 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
In der Zeit vom 1.11. bis 1.4. findet jeweils um 15.00 Uhr eine F?hrung statt.
Gruppen nach Voranmeldung
 
Maarmuseum Manderscheid: Die Maare, einzigartige Archive für vergangene Zeiten, zeigen sich Ihnen im Maarmuseum Manderscheid von ihrer transparenten Seite. Spektakuläre Simulationen zeigen interessante, geologische Zusammenhänge aus neuen Perspektiven.
Sie erfahren, dass unsere Erde einem ständigen Wandel unterliegt, sowohl stofflich als auch zeitlich und räumlich. Öffnungszeiten:
Ab 2. März - Saisonbeginn
Dienstag - Samstag 10-12 und 14-17 Uhr Sonntag und Feiertag 13-17 Uhr Montag geschlossen
 
Lava Dome: Erdbeben und Vulkanausbrüche zeigen, dass die Erde in einem ständigen Wandel ist. Kontinente verschieben sich, Gebirge entstehen und vergehen, Vulkane brechen aus, lassen neues Land entstehen oder zerstören es. Vulkane gehören damit zu den geologischen Phänomenen, die der Mensch mit seinen Sinnen erfassen kann.
Auf 700 qm Ausstellung finden Sie ein einzigartiges Museum des Vulkanismus. Mendig bietet gleich drei Attraktionen auf seiner "Museumsinsel": Lava-Dome, Museumslay und Lavakeller. Die Touren können frei miteinander kombiniert werden.Öffnungszeiten:
täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr außer montags
In den rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Ferienzeiten ist auch montags geöffnet.
 
Ulmen und das Ulmener Maar
 
Die Maare der Eifel entstanden in einem Zeitraum von 600.000 bis 10.000 Jahren unserer Zeitrechnung, wobei das Ulmener Maar das Jüngste ist.
Entgegen den bisherigen Annahmen sind die Vulkane keineswegs erloschen. Kürzlich vorgenommene Forschungen haben ergeben, dass die Erde noch durchaus tätig ist, was zum Beispiel der Brubbel in Wallenborn oder austretende Gase am Laacher See beweisen.
Heimische Taucher berichten, dass auch im Ulmener Maar diese Gase in 4-5 Metern Tiefe zu sehen sind. Anfangs glaubte man, wegen der ein oder anderen Stelle, die Schwimmer frequentierten, die Wärme nehme in Richtung Grund zu, doch das Gegenteil ist der Fall. Ohne Neoporen-Anzug ist es Tauchern unmöglich tiefer als drei Meter zu „gehen“.
Bei einer Tiefe von 37 m würde der Kirchturm der Pfarrgemeinde genau im Maar versinken. Die Form des Sees ist eher elliptisch denn rund, aber am gegenüberliegenden Wald kann man deutlich den „Kraterkessel“ erkennen. Vor ein paar Jahren hat der Eifelverein einen Lehrpfad durch diesen Wald angelegt, wo auf Tafeln die einzelnen Pflanzen und Bäume bzw. das ökologische Gleichgewicht von Wald und Wasser anschaulich erklärt werden. Viele Rundwege laden zum Spazieren ein und der hohe Totholzanteil verleiht diesem Wald einen urigen Charakter.
Während zudem bei den meisten Maaren der Tuffwall abgetragen bzw. verschwunden ist, findet man ihn in Ulmen in der Cochemer Straße unter dem Friedhof – ein sehr schönes Beispiel für Ablagerungen devonischen Gesteins.
Übrigens werden die Maare oft fälschlich „Kraterseen“ genannt. Dabei hat sich das Grundwasser eines Kratersees auf dem Vulkankegel gesammelt, bei einem Maar ist dieser Kegel abgetragen und das Wasser sammelt sich in der Senke. Hätten Sie’s gewusst?
Das Ulmener Maar hat eine weitere Besonderheit: Es ist das einzige Gewässer ohne natürlichen Zu- und Ablauf. Die beiden mittlerweile vorhandenen Zuläufe sind im 19. Jahrhundert künstlich gegraben worden.
Einzigartig ist sicherlich auch die Burgruine, deren Mauern einst bis ans Ufer langten. Bei dem Wasser handelt es sich um Trinkwasser, das im Umkreis bis zu 70 Ortschaften versorgt. Die Wasserqualität ist eine der besten in Deutschland!
Der vulkanische Ursprung des Ulmener Maares ist bekannt, weniger der des Jungferweihers, der durch die Autobahn vom Maar getrennt wird.
Erst vor wenigen Jahren haben geologische Bohrungen die Existenz eines zweiten Vulkans bestätigt und das Alter bestimmt. Der Vulkan des Jungferweihers ist 118.000 Jahre alt und wesentlich großflächiger als das Maar, denn seine Tuffablagerungen konnte man bis zum Höchstberg nachweisen. Man spricht hier von einem verlandeten Maar, das vor Jahrhunderten austrocknete und von dem nur sumpfige Wiesen übrig blieben.
Bis 1942 handelte es sich bei dem Gelände um Kuhweiden, wovon noch viele Fotografien zeugen.
Heute ist der Weiher ein Paradies für Ornithologen und Angler, denn im Vogelschutzgebiet am nördlichen Rand konnte man vom häufig vertretenen Grau- und Silberreiher über Stockenten und Haubentaucher auch Wildgänse, Pelikane und einen Schwarm Flamingos beobachten, während die Petri-Jünger ihrem Hobby frönen und schon den ein oder anderen riesigen Hecht an Land ziehen konnten.
Auch im Maar ist das Angeln erlaubt. Haben Sie sich schon einmal überlegt einen Angelurlaub zu machen? Die Ruhe, der Frieden und die schöne Natur ziehen unsere Gäste seit über dreißig Jahren an.
Unsere Gäste erhalten vergünstigte Angelscheine für beide Gewässer in der Touristinformation.
 
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von Vistaprint